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Sam Chapman - Laute/Theorbo

Aus dem Süd-Westen Englands stammend, studierte Sam Chapman die Instrumente der Lautenfamilie mit Elizabeth Kenny an der Royal Academy of Music in London und bei Hopkinson Smith an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel, wo er momentan einen zweiten Masterabschluss  in Generalbass unter der Leitung des Cembalisten Jesper Christensen vorbereitet. Sowohl als Solist, als auch im Ensemble ist er in ganz Europa aufgetreten , besonders an den Festivals von Innsbruck, Wien, Peniscola, Avignon und Ambronay. Er ist Mitglied des Lauten-Consorts „Delight in Disorder“ und arbeitet regelmässig mit der „Neue(n) Hofkapelle Graz“ und „Musick’s Pleasure Garden“, mit denen er in letzter Zeit je eine CD aufgenommen hat mit Musik von Fux und Paisible. Er hat auch mit den Ensembles „Aux Pieds du Roy“, „Voces8“, „Le Nuove Musiche“ und mit Musikerpersönlichkeiten wie der Sopranistin Emma Kirkby zusammen gearbeitet.
Seit 2008 arbeitet er als Korrepetitor an der Schola Cantorum Basiliensis. Neben seinen musikalischen Aktivitäten ist er auch qualifizierter Lehrer für Alexander-Technik.


Hanna Järveläinen - Gesang

Hanna Järveläinen begann ihr Musikstudium mit Musiktheorie und Komposition an der Sibelius-Akademie in Helsinki, Finnland. Sie promovierte in Akustik (Doktorarbeit: Perception of Attributes in Real and Synthetic String Instrument Sounds) und arbeitete im Laboratory of Acoustics and Audio Signal Processing an der Helsinki University of Technology. Weitere Studien führten sie an die Schola Cantorum Basiliensis (Basel), wo sie Barockgesang mit Evelyn Tubb und Gerd Türk studierte und vor kurzem mit einem Magister für Ensemble-Gesang (AVES - Advanced Vocal Ensemble Studies) unter der Leitung von Anthony Rooley abgeschlossen hat. Sie hat ein besonderes Interesse für die Musik des Mittelalters, der Renaissance und des Barock, beschäftigt sich aber auch gerne mit zeitgenössischer Musik.
Hanna arbeitet mit verschiedenen Ensembles Alter Musik wie The Harp Consort (Andrew Lawrence-King), La Morra, Ensemble Peregrina und ist Mitglied des neuen Vokalensembles Apollo’s Noyse. Sie tritt regelmässig in ihrer Heimat und anderen europäischen Ländern auf.


Nathalie Leuenberger - Cembalo/Orgel

Nathalie Leuenberger hat schon als Kind begonnen Cembalo zu spielen und studierte schliesslich an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel bei Jörg-Andreas Bötticher. Sie ergänzte ihre Ausbildung bei Andrea Marcon, Aline Zylberajch und am Conservatorium van Amsterdam bei Menno van Delft und Pieter van Djik. Ihr zunehmendes Interesse für die Orgel führten 2008 zum Abschluss eines Orgelstudiums in Strasbourg bei Christophe Mantoux. Zurzeit arbeitet sie als Organistin in Sissach und Rheinfelden, wirkt in Konzerten verschiedener Ensembles (u.a. La Tempesta Basel), Orchester und Chöre im In- und Ausland mit, und ist mit Anne Rongy Gründungsmitglied des barockes Ensemble "Le Nymphe di Rheno". Sie unterrichtet gerne und ist Korrepetitorin an der Allgemeinen Schule der Schola Cantorum Basiliensis.


Emily Atkinson - Gesang



Alexandra Polin - Viola da gamba


Ziv Braha - Laute


Gabriel Diaz - Gesang



Anna Sandström - Gesang



Jennifer Barron - Viola da gamba

In den Vereinigten Staaten als aufsteigende Interpretin anerkannt, hat Jennifer Barron die alte Musik 1996 während ihrer Studien an der University of Kansas entdeckt und sich sofort für Viola da Gamba und speziell das Repertoire für Gamben-Ensemble begeistert.  Dann zog sie nach London um, um  mit Alison Crum am Trinity College zu studieren, wo sie ein Postgraduate Diplom mit Auszeichnung erwarb. Konzerte spielte sie in England, der Schweiz, Frankreich sowie in Kanada und zahlreichen Städten der USA. Ferner war sie an der Gamben- Abteilung der anerkanntesten neuen Festspiele für alte Musik in den Staaten – dem Madison Early Music Festival – von 2002 bis 2006 regelmässig tätig. Wenn sie nicht mit aktuellen Ensembles für Alte Musik spielt, kann man Jennifer auch Gambe oder Violoncello mit Rock-Gruppen in London spielen sehen.


Elizabeth Rumsey - Viola da gamba

Elizabeth Rumsey studierte bei Howard Oberg am Conservatory of Music in Sydney, Australien, wo sie ein Konzertdiplom in Blockflöte erwarb. 1999 ergänzte sie ihre Studien in Kopenhagen bei Vicki Boeckman (Blockflöte) und Mogens Rasmussen (Viola da Gamba) und danach an der Schola Cantorum Basiliensis, wo sie ein Diplom in mittelalterlicher Fidel bei Randall Cook erwarb. Sie ist besonders interessiert an Ensemble- und Kammermusik und spielt regelmässig in kleinen Ensembles wie La Morra, The Earle His Viols, Grand Désir, Daedalus und Les Flamboyants. Neben CD- und Radioaufnahmen ist sie in vielen Ländern Europas, sowie in Australien, den USA und Kanada aufgetreten.


Maria Ferré - Laute

Nach Abschluss ihres Studiums  klassischer Gitarre in Barcelona, studierte Maria Ferré Laute und Theorbe mit Rolf Lislevand in Trossingen und Hopkinson Smith in Basel. Sie nahm auch an Meisterklassen von Jordi Saval, Jean Tubéry, Montserrat Figueras, Anthony Rooley und Dominique Vellard teil und arbeitete unter der Leitung von Künstlern wie Christophe Rousset oder Fabio Biondi. Sie ist Mitglied verschiedener Ensembles wie Duo M&M oder L’Art du Bois, mit dem sie den zweiten Preis und den Preis des Publikums am Wettbewerb Musica Antiqua in Brügge 2009 gewonnen hat. Sie spielt regelmässig in Europa und den USA.


 
 
 

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